Mittwoch, Februar 25, 2026
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CDU Erlensee: Geschlossen und motiviert in die heiße Wahlkampfphase

Politischer Aschermittwoch mit Jannik Marquart in Erlensee

Beim traditionellen Heringsessen zum politischen Aschermittwoch hat die CDU Erlensee gemeinsam mit Mitgliedern und zahlreichen interessierten Gästen den Auftakt in die entscheidenden Wochen vor der Kommunalwahl gesetzt.

Die Begrüßung der Gäste übernahm die Parteivorsitzende und Spitzenkandidatin für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung, Birgit Behr. In ihrer Ansprache führte sie in das kürzlich verabschiedete Wahlprogramm der CDU Erlensee ein und machte deutlich, welchen Anspruch die Christdemokraten für die kommenden Jahre formulieren: „Wir stehen für sachliche Politik statt Ideologie, für Verlässlichkeit statt Schnellschüsse und für Verantwortung statt leerer Versprechen. Unser Ziel ist ein lebenswertes, sicheres und zukunftsfähiges Erlensee.”

Behr hob insbesondere die Themen Sicherheit und Ordnung, eine starke lokale Wirtschaft sowie eine Stadtentwicklung mit Augenmaß hervor. Die CDU Erlensee wolle konkrete Lösungen anbieten und die Stadt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterentwickeln.

Im Anschluss ergriff CDU-Spitzenkandidat Jannik Marquart das Wort und stimmte die Anwesenden kämpferisch auf die letzten Wochen des Wahlkampfs ein: „Unser Anspruch ist, am 15. März stärkste Partei zu sein. Wir sind wieder unterscheidbar.”

Ein zentrales Thema seiner Rede war die Leistungsgerechtigkeit. Es müsse sich wieder lohnen, arbeiten zu gehen. Wer arbeiten könne und staatliche Unterstützung erhalte, müsse einen Beitrag zur Gemeinschaft leisten. Gleichzeitig stellte Marquart klar, dass Menschen, die nicht arbeiten können, selbstverständlich Unterstützung verdienen. „Leistung muss sich wieder lohnen. Wer arbeiten kann, soll arbeiten gehen. Wer es nicht kann, dem helfen wir. Fördern und Fordern gehören untrennbar zusammen”, führte Spitzenkandidat Marquart weiter aus.

Mit Blick auf die Mobilität im Main-Kinzig-Kreis stellte Marquart die Mobilitätsstrategie 2030 vor. Ziel sei es, die Menschen zwischen Ballungsräumen und ländlichem Raum besser zu verbinden. Moderne Mobilitätskonzepte, On-Demand-Verkehre und perspektivisch autonomes Fahren seien entscheidende Bausteine. Das dies keine Zukunftsmusik mehr sei, konnte er kürzlich bei einer Testfahrt mit dem Pilotprojekt KIRA in Weiterstadt erleben. „Die Zukunft gehört dem autonomen Fahren. Wir stehen vor einer hohen demografischen Fluktuation beim Fahrpersonal. Deshalb müssen wir heute die richtigen Weichen stellen und innovative Lösungen konsequent vorantreiben”, so Marquart.

Den Höhepunkt seiner Rede bildete der „Schulbauturbo”, den Marquart als Herzensprojekt bezeichnete. „Mein Herzblut steckt im Schulbau. Gute Bildung braucht gute Räume. Mit unserem Schulbauturbo bauen wir schneller, moderner und wirtschaftlicher.” Gerade für Erlensee sei dies von besonderer Bedeutung. Rund 30 Millionen Euro investiert der Main-Kinzig-Kreis in den Bau der vierten Grundschule sowie in eine neue Zwei-Feld-Sporthalle. Damit werde dringend benötigter Schulraum geschaffen und die Hallensituation für Schulen und Vereine deutlich verbessert. Auch der Bau der neuen Sporthalle des TSGE werde zusätzliche Vereinszeiten für den Schulsport bringen.

Der politische Aschermittwoch endete in geschlossener und optimistischer Stimmung. Bei hervorragendem Hering fand der Abend in geselliger Runde seinen Ausklang. Die CDU Erlensee zeigte sich entschlossen, mit klaren Positionen, konkreten Projekten und einem starken Team in die heiße Phase des Wahlkampfs zu gehen. „Wir übernehmen Verantwortung. Die CDU hat Ideen und einen Plan für einen erfolgreichen Main-Kinzig-Kreis und ein starkes Erlensee”, so Marquart abschließend.

Wahlprogramm der CDU Erlensee:

https://www.cdu-erlensee.de/Wahlprogramm_p_82.html

Quelle: Redaktion MKK Echo

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