Sonntag, Januar 11, 2026
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SPD legt Wahlprogramm vor

Rodenbach, 10. Januar 2026 – Pünktlich zum Jahresauftakt und 2 Monate vor den Hessischen Kommunalwahlen am 15. März legen die Rodenbacher Sozialdemokraten ihr Programm für die Jahre 2026 – 2031 vor. Unter dem Motto “Vor Ort. Mit Euch. Für Rodenbach.” treten insgesamt 34 Kandidatinnen und Kandidaten an, die zusammen wieder stärkste Kraft in der Gemeinde werden und zusammen mit Bürgermeister Klaus Schejna weitere 5 Jahre die Geschicke der Gemeinde prägen wollen. Das Faltblatt mit vielen Einzelheiten kann auch unter www.spd-rodenbach.de unter der Rubrik “Kommunalwahl 2026” abgerufen werden.

Das Leitmotiv “Vor Ort. Mit Euch. Für Rodenbach.” erläutert Jan Lukas, der Partei- und Fraktionsvorsitzende: “Unsere Kandidatinnen und Kandidaten aus den Ortsteilen Oberrodenbach, Lochseif und Niederrodenbach sind durch ihre vielfältigen Aktivitäten überall in der Gemeinde präsent und in ihrer jeweiligen Nachbarschaft gut bekannt. Sie engagieren sich in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld und sind auch jederzeit vor Ort ansprechbar. Gemeinsam mit Freunden, Nachbarn, ihren Vereinen und Netzwerken engagieren sie sich für die Belange Rodenbachs. Dies ist auch in der nun zu Ende gehenden Wahlperiode schon deutlich sichtbar geworden. Wir als SPD stehen für das Miteinander, für Zusammenarbeit und Gemeinschaft. Dieser Ansatz hat zu schönen Erfolgen geführt und den wollen wir auch in den nächsten Jahren fortführen.”

Patricia Hudaff-Johnson, seine Stellvertreterin in Partei und Fraktion ergänzt: “Angesichts begrenzter finanzieller Spielräume werden wir uns die nächsten Jahre auf die Vollendung bereits begonnener Projekte konzentrieren müssen: Neubau der Bulauhalle, Vollendung des Familienzentrums RoBBe, neuer Feuerwehrstandort und Bahnhofsgestaltung. Erreichtes wollen wir weiter optimieren. So zum Beispiel bei den Themen ärztliche Versorgung, Nahversorgung, Spielplätze und Glasfaserausbau. Entscheidend bei allem wird aber sein, dass der Zusammenhalt und die Kooperationsbereitschaft innerhalb der Gemeinde erhalten bleiben. Nur so wird es uns weiterhin möglich sein, Eigenverantwortung für unsere Anliegen zu übernehmen.”

 

Quelle: Wolfgang Puetz

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