Fortbildung für Freiwillige und Interessierte zu Thema Gaming und Demokratiebildung
Gaming spielt eine große Rolle in der Lebensrealität vieler Jugendlicher. Wie können Videospiele genutzt werden, um Demokratie zu fördern und gleichzeitig Extremismus in digitalen Räumen entgegenwirken? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Fortbildung „Demokratiebildung durch Gaming”, zu der die Freiwilligenagentur – Maintal Aktiv in Kooperation mit dem Fachdienst Kinderfreundliche Kommune und Jugendarbeit einlädt. Diese findet am Donnerstag, 12. November, von 19 bis 20.30 Uhr online statt.
Videospiele und damit verbundene, digitale Communitys prägen den Alltag junger Menschen und somit auch ihre politische Meinungsbildung. Die Teilnehmenden können genau diese Räume nutzen, um demokratische Werte zu stärken. Die Veranstaltung beleuchtet, wie Medienkompetenz, Demokratiebildung und Extremismus-Prävention Hand in Hand gehen können, bietet aber auch einen Überblick über die aktuelle Spielelandschaft und den Stellenwert von Gaming als Kulturgut.
Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie junge Menschen in den Räumen erreicht werden können, in denen sie sich ohnehin bewegen: den digitalen Welten. Dabei wird das Thema Extremismus in Gaming-Communities aufgegriffen, etwa durch rechtsextreme Inhalte in Spiele-Communitys oder durch gezielte Rekrutierungsversuche extremistischer Gruppierungen. Gleichzeitig werden konkrete Gegenstrategien vorgestellt, um demokratische Resilienz zu stärken. Praxisnahe Beispiele wie Minecraft-Projekte zeigen dabei, wie spielerisch und niedrigschwellig Demokratiebildung gelingen kann.
Eine Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung ist über http://www.maintal.de/gaming möglich.
Weitere Infos zu den Aktionen und Veranstaltungen der Freiwilligenagentur gibt es unter http://www.maintal.de/freiwilligenagentur, auf instagram.com/maintalaktiv und auf facebook.com/Stadt.Maintal.Aktiv – oder über den Newsletter: maintalmachtmit.de. Zum Abonnieren im Anschluss im eigenen E-Mail-Postfach den Link der Agentur „werdenktwas“ aktivieren.
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Quelle: Stadt Maintal

