Politik aus erster Hand dort erleben, wo sie gemacht wird: Eine rund 50-köpfige Besuchergruppe aus dem Wahlkreis des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Johannes Wiegelmann war vier Tage lang zu Gast in der Hauptstadt, um das politische Berlin zu erkunden.
Gleich zum Auftakt ging es ins Futurium, das „Haus der Zukünfte“. Bei einer Schifffahrt durch das Regierungsviertel konnten die Teilnehmer Berlin anschließend vom Wasser aus erleben. Am nächsten Tag standen mit dem Deutschlandmuseum und der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zwei Orte im Mittelpunkt, die unterschiedliche Kapitel deutscher Geschichte beleuchten. Ergänzt wurde das Programm durch eine politische Stadtrundfahrt.
Ein besonderer Programmpunkt folgte am dritten Tag: Nach einem Informationsgespräch im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung besuchte die Gruppe eine Plenarsitzung im Deutschen Bundestag. Anschließend nahm sich Johannes Wiegelmann Zeit für ein persönliches Gespräch mit den Teilnehmern. Dabei ging es um die Arbeit des Bundestages, aktuelle politische Themen und die Aufgaben eines Abgeordneten im Wahlkreis und in Berlin.
„Mir ist wichtig, dass die Menschen aus meinem Wahlkreis selbst einen Blick hinter die Kulissen des politischen Betriebs werfen können. Der direkte Austausch lebt davon, dass Fragen gestellt, unterschiedliche Sichtweisen diskutiert und Entscheidungen nachvollziehbarer werden“, betont Wiegelmann. Zum Abschluss standen weitere politische und historische Stationen auf dem Programm, darunter das Brandenburger Tor, das Denkmal für die ermordeten Juden Europas und ein Besuch beim Bundesnachrichtendienst.
Die Informationsfahrten werden vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung angeboten. Bundestagsabgeordnete können jährlich drei Besuchergruppen aus ihrem Wahlkreis nach Berlin einladen. Bundesweit ermöglicht das rund 100.000 Bürgerinnen und Bürgern pro Jahr, das politische Berlin unmittelbar kennenzulernen.
Quelle: Team Wiegelmann

