Donnerstag, März 12, 2026
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Gemeinsam moderne Mobilität gestalten

Partner unterzeichnen Vereinbarung zur Umsetzung von Mobilitätsstationen im Main-Kinzig-Kreis


Ein weiterer wichtiger Schritt für die nachhaltige Mobilitätsentwicklung ist getan: Mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Zweckvereinbarung haben der Main-Kinzig-Kreis, der Regionalverband FrankfurtRheinMain, die Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig, SPESSARTregional e.V. sowie die ersten acht Kommunen des Kreises ihre Zusammenarbeit
beim Aufbau von Mobilitätsstationen weiter konkretisiert.


Mobilitätsstationen bündeln unterschiedliche Verkehrsangebote an Knotenpunkten des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Dazu zählen neben den Bus- und Bahnanschlüssen, Bike- und Carsharing-Angebote, sichere Fahrradabstellanlagen sowie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Sie erleichtern den Umstieg zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln, erweitern den ÖPNV und stärken die bedarfsgerechte und nachhaltige Mobilität.


Durch das Forschungsprojekt „RaMo – Raum für neue Mobilität“ befinden sich die möglichen Mobilitätsstationen bereits in einer fortgeschrittenen Planungsphase. Es wird geprüft, welche Standorte sich in den Kommunen eignen und welche Angebote umgesetzt werden können. Gleichzeitig werden die Voraussetzungen für die Beantragung von
Landesfördermitteln geschaffen.


Jannik Marquart, als Kreisbeigeordneter des Main-Kinzig-Kreises und KVG Aufsichtsratsvorsitzender, betont: „Moderne Mobilität entsteht durch das Zu-
sammenspiel verschiedener Angebote. Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung setzen wir ein klares Signal für die Weiterentwicklung moderner Mobilitätsangebote im Main-Kinzig-Kreis und gehen einen wichtigen Schritt, um diese Vernetzung weiter auszubauen. Unser Ziel ist es, moderne Mobilitätslösungen so zu entwickeln, dass sie im Alltag der
Menschen wirklich funktionieren. Besonders freuen wir uns, dass das Projekt auch mit regionaler Unterstützung durch die Kreisverkehrsgesellschaft und SPESSARTregional begleitet wird. Es zeigt, wie groß das gemeinsame Engagement für eine zukunfts-
fähige Mobilität in unserer Region ist.“


Auch Rouven Kötter, Erster Beigeordneter und Mobilitätsdezernent des Regionalverbandes, unterstreicht die Bedeutung der Kooperation: „Wir haben mit dem Projekt im Wetteraukreis als Pilotlandkreis begonnen und wollen es nach und nach in die gesamte Region weiterentwickeln. Ich freue mich sehr, dass wir nun gemeinsam mit unseren Partnern im Main-Kinzig-Kreis den nächsten Schritt gehen können. Wir wollen unsere Kommunen
bestmöglich dabei unterstützen, mehr Bewegungsqualität in der gesamten Region zu erhalten. Passgenaue, individuelle Mobilitätsstationen sind dabei ein wichtiger Baustein.“
Mit der nun geschlossenen Zweckvereinbarung schaffen die Partner eine verbindliche Grundlage für die weitere Zusammenarbeit und setzen ein klares Zeichen für die zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Mobilität im Main-Kinzig-Kreis.

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bei der unterzeichnung der vereinbarung zur umsetzung von mobilitätsstationen im main-kinzig-kreis: (von links) timo greuel (bürgermeister langenselbold), sylvia braun (bürgermeisterin bruchköbel), christian litzinger (bürgermeister gelnhausen), waldemar gogel (bürgermeister freigericht), albert ungermann (bürgermeister linsengericht), dominik brasch (bürgermeister bad soden-salmünster), andreas weiher (bürgermeister wächtersbach) und monika böttcher (bürgermeisterin maintal). / foto: kreispressestelle

Quelle: Main-Kinzig-Kreis

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