MKK-Echo

Was soll mit dem Krebsbachpark passieren?

Geführter Spaziergang für Bürger am 15. Februar

 

Die Stadt Bruchköbel lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem geführten Abendspaziergang durch den Krebsbachpark ein. Die Veranstaltung am Donnerstag, 15. Februar, bietet die Möglichkeit, Hintergrundinformationen zu erhalten, Fragen zu stellen, zu diskutieren und auch Ideen für die künftige Gestaltung des Krebsbachareals und der Belebung der Innenstadt zu äußern. Der Krebsbachpark ist eine zentrale Grünfläche in Bruchköbels Innenstadt, die in den kommenden Jahren neugestaltet werden soll. Die Sanierung der Grün- und Freiflächen, mehr Aufenthaltsqualität und die Ermöglichung von Zusammenkünften
stehen dabei im Fokus. Die angrenzenden Wege sollen für eine barrierefreie Verbindung von und zur Innenstadt weiterentwickelt werden. Vor dem Start der Planungen lädt die Stadt Bruchköbel zu einem geführten Abendspaziergang entlang der innerstädtischen Krebsbachwege und durch den Park ein.

Die Hauptthemen für den Abend werden sein:
– Welche Beleuchtung und welche Wege sind notwendig, um den Krebsbach
zu allen Tag- und Jahreszeiten barrierefrei begehbar zu machen?
– Welche Ideen gibt es rund um die Findung einer Nutzungsbalance bei
Interessenskonflikten (z.B. mehr Beleuchtung für Sicherheit vs. weniger Licht für Insekten / breite Eingänge auf allen Seiten vs. weitläufige Ufer- und Wasserrenaturierung) Der rund halbstündige Spaziergang wird in der Magistrale des Stadthaus Bruchköbel enden. Treffpunkt für den Abendspaziergang am 15. Februar um 18 Uhr am Eingang des Stadthaus Bruchköbel Richtung REWE. Bei großer Teilnehmerzahl werden Gruppen gebildet. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 14. Februar unter staedtebaufoerderung(at)bruchkoebel.de Die Neugestaltung des Krebsbachparks sowie der Wegeverbindungen werden im
Rahmen der Städtebauförderung von Bund und Ländern umgesetzt, in die Bruchköbel bereits 2019 aufgenommen wurde. Das Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ erlaubt es bis 2027 mit einer Förderquote von 66 Prozent in neue Wege, Grünanlagen und Plätze zu investieren. Grundlage aller darin enthaltenen Entwicklungsschritte ist ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK), das 2021 finalisiert wurde. Das sogenannte ISEK steckt aufgrund weitreichender Voruntersuchungen und der zu erwartenden positiven Wechselwirkungen zwischen den Einzelmaßnahmen den Handlungsrahmen für die Innenstadtentwicklung ab. Einige Projekte in Bruchköbel wurden bereits aus diesem Programm gefördert und umgesetzt: Der Bau des neuen Stadtplatzes, die beiden angrenzenden neuen Fußgängerbrücken, die Erneuerung des Inneren Rings sowie die neuen Fahrradabstellanlagen in der Innenstadt.

Quelle: Stadt Bruchköbel

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