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„Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Betroffenen und ihren Familien“

Hanau zeigt Solidarität mit Israel

 

„Die Stabilität und Sicherheit Israels liegt uns am Herzen und ist Teil unserer Verantwortung, die sich sowohl aus historischen Verbindungen als auch aus gemeinsamen demokratischen Werten ergibt.“ Dies teilen Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck mit.

Auch im persönlichen Gespräch mit den Vertretern der jüdischen Gemeinden in Hanau bekräftigen Kaminsky und Funck ihre Solidarität und tiefe Anteilnahme mit dem gesamten israelischen Volk und dem Land Israel: „Die unverhohlenen und schwerwiegenden Angriffe durch die Hamas stellen einen verachtenswerten Akt gegen unschuldige Menschen in Israel dar. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Betroffenen und ihren Familien.“ Solcher Terror sei in keiner Weise zu entschuldigen und müsse unverzüglich beendet werden, sind sie sich beide einig. Gleichzeitig hoffe man inständig, dass Israel sich mit seiner Reaktion auf die Terrorangriffe an das geltende Völkerrecht halte und die Zahl der zivilen Opfer so niedrig wie möglich halte. „Hanau ist in Gedanken bei dem israelischen Volk“, bekundeten der Oberbürgermeister und die Stadtverordnetenvorsteherin abschließend.

Um die Solidarität mit dem israelischen Volk Kund zu tun, wird die Stadt Hanau im Vorfeld der Stadtverordnetenversammlung die israelische Flagge auf dem Marktplatz hissen. Sowohl Vertreterinnen und Vertreter des Präsidiums und des Magistrats werden dem Hissen der Flagge beiwohnen.

Der Angriff auf Israel wird auch in der kommenden Stadtverordnetenversammlung am Abend des 16. Oktober thematisiert werden. Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck wird zum Thema sprechen und im Anschluss folgt eine Gedenkminute an die Opfer des Terrorangriffs. Ebenfalls sind Mitglieder der jüdischen Gemeinden in Hanau eingeladen an der Sitzung teilzunehmen.

Die schockierenden Nachrichten und Bilder aus Israel lösen auch bei der Hanauer Bürgerschaft große Betroffenheit und den Wunsch, helfen zu wollen, aus. Oberbürgermeister Kaminsky schließt sich an dieser Stelle dem Aufruf und Handhabung durch die Jüdischen Gemeinde in Hanau an, die ihre Spenden ebenfalls an nachfolgendes Konto weitergibt:

Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.

Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE79 3702 0500 0009 8413 00
BIC: BFSWDE33XXX

Quelle: Stadt Hanau

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