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Projekt „Leben am Schloss” nimmt konkrete Formen an

Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert informiert sich über neues Quartier in Bad Soden-Salmünster

Die ersten Baukräne künden es an: Auf dem ehemaligen Conti-Elektra-Firmengelände am Ortseingang von Bad Soden geht es voran. Zusammen mit der Stadt Bad Soden-Salmünster erweckt die heimische KIZ-Unternehmensgruppe das jahrzehntelang brachliegende Areal unter dem Motto „Leben am Schloss” aus dem Dornröschenschlaf. Gemeinsam mit Bürgermeister Dominik Brasch, Stadtrat Jürgen Franz und Johannes Wiegelmann, Vorsitzender der CDU Bad Soden-Salmünster, informierte sich die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert bei einem Rundgang über das städtebauliche Großprojekt.

Die Geschäftsführer Norbert Kittler und Mark Maienschein sowie Sandra Kittler (alle KIZ GmbH) stellten die Eckpunkte vor. Auf dem Areal sollen nach derzeitigem Planungsstand 48 Wohneinheiten in Mehrfamilienhäusern sowie Bauplätze für 23 Einfamilienhäuser entstehen. Platz soll es außerdem für Arztpraxen, Büro- und Verwaltungsflächen, kleinteilige Gastronomie und Einzelhandelsgeschäfte geben. Auch ein Angebot für betreutes und assistiertes Wohnen für die ältere Generation ist in Planung. Das benachbarte Huttenschloss wird in die optische Gestaltung eingebunden und verleiht dem neuen Quartier eine besondere Note.

Gegründet vor nunmehr 51 Jahren beschäftigt die KIZ-Unternehmensgruppe aktuell 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 130 davon am Standort Bad Soden-Salmünster. Zudem unterhält das Unternehmen ein Büro in Berlin. Die KIZ GmbH gilt als Pionier im Bereich schlüsselfertiges Bauen und hat sich in den vergangenen Jahren neben dem Wohnungsbau insbesondere auf die Errichtung von Einzelhandelsobjekten, also zum Beispiel Discounter und Supermärkte, spezialisiert. In diesem Segment zählt das inhabergeführte Unternehmen deutschlandweit zu den zehn größten Anbietern. Wie Norbert Kittler betonte, sei für ihn und seine Kollegen das Projekt „Leben am Schloss” ein echtes Herzensanliegen. Das neue Quartier soll zur Visitenkarte für die Kurstadt avancieren.

Katja Leikert bedankte sich für die Informationen aus erster Hand und wünschte Stadt und Investor viel Erfolg bei der Realisierung des Großvorhabens. „Es ist ein Glücksfall für den Standort Bad Soden-Salmünster, dass ein erfolgreiches und noch dazu ortsansässiges Unternehmen bei einem Projekt dieser Größenordnung nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch jahrzehntelanges Knowhow und Erfahrung einbringt.”

Quelle: Esther Wilfert

 

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