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Nidderauer „Runder Tisch Inklusion Familienzentrum“ erinnert an den internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

Am 3. Dezember 2022 war der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung. Am internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen (und natürlich auch an allen weiteren Tagen) werden Organisationen dazu aufgerufen, sich den Belangen und Problemen behinderter Menschen zu widmen und diese publik zu machen. 1981 rief die UNO das Jahr der Behinderten aus, um auf Menschen mit Behinderung sowie deren Anliegen aufmerksam zu machen und initiierte den internationalen Tag der Behinderten.

Sobald die Teilnahme an einem gesellschaftlichen Leben durch körperliche, geistige oder seelische Einschränkungen erschwert ist, wird von einer Behinderung gesprochen. Diese Einschränkungen können sich auf körperliche Funktionen, geistige Fähigkeiten oder die seelische Gesundheit beziehen.

 

Wer ist behindert? Wie ist die Sichtweise auf Menschen mit körperlichen oder seelischen Einschränkungen? Es gibt noch viel zu tun um Inklusion – die in aller Munde ist – zu leben.

Jeder einzelne kann dazu beitragen, dass behinderte Menschen bzw. Menschen mit einer körperlichen oder seelischen Einschränkung am Leben teilhaben können. Gegenseitige Hilfe im Alltag, gemeinschaftliche Hobbys pflegen, Projekte zwischen Jung und Alt unterstützen,

Angebote zur Inklusion annehmen, Miteinander leben.

 

In Nidderau und Umgebung gibt es viele Initiativen und Angebote für Menschen mit Behinderung: Spaziergangspaten, Beratungen für MS-Kranke, Sehbehinderte, Schlaganfallpatienten und für Krebskranke, Verein LALELU (Hilfe für Familien mit schwer kranken Kindern) Angebote von Vereinen (Sitzgymnastik, Wassergymnastik) und vieles mehr.

 

Barriere Freiheit ist in vielen Fällen noch nicht gegeben aber wir alle können in unserem Denken und Tun Menschen mit Behinderung respektvoll behandeln, integrieren und ihnen somit Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.

Es gibt noch viel zu tun, gelebte Inklusion ist das Ziel. Inklusion heißt, dass Menschen mit Behinderung ihr Leben nicht an vorhandene Strukturen anpassen müssen. Vielmehr ist die Gesellschaft aufgerufen, Strukturen zu schaffen, die es jedem Menschen ermöglichen teilzuhaben.

 

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Die Aktiven des „Runden Tisch Inklusion Familienzentrum“ in Nidderau freuen sich auf die Angebote und Veranstaltungen im neuen Jahr 2023 und weitere positive Veränderungen, die dazu führen, dass behinderte Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

 

Weitere Informationen zur Arbeit und den verschiedenen haupt- und ehrenamtlichen Beratungen, Angeboten und Treffen innerhalb der Stadt Nidderau finden Interessierte auf der Homepage der Stadt Nidderau: www.nidderau.de , im Veranstaltungskalender und im Newsletter des Seniorenbeirates.

Kontakt im Familienzentrum, Fachbereich Soziales der Stadt Nidderau: Christiane Marx, christiane.marx@nidderau.de; Tel.: 06187/ 299-155.

 

Quelle: Magistrat der Stadt Nidderau

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