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Frankfurt-Nordend: Betäubungsmittel nach Brand sichergestellt

Frankfurt (ots)

 

(dr) In der Nacht von Freitag auf Samstag (03. November 2022) kam es im Nordend zu einem Wohnungsbrand. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Bei der anschließenden Begehung des Brandortes fanden Polizeibeamte jedoch ein größere Menge Drogen sowie Bargeld auf und stellten die Beweismittel sicher.

Mitten in der Nacht, gegen 02:05 Uhr, ging in einem Mehrfamilienhaus in der Friedberger Landstraße ein Rauchwarnmelder an. Eine durch den lärmenden Warnton aufgeschreckte Nachbarin wählte sofort den Notruf. Alarmierte Kräfte der Feuerwehr lokalisierten die im 3. Obergeschoss befindliche Wohnung und öffneten die Wohnungstür. In der Küche hatten diverse Gegenständen bereits Feuer gefangen. Eine Ausweitung der Flammen konnte die Feuerwehr jedoch rechtzeitig verhindern, sodass im Haus auch keine Personen verletzt wurden. Allerdings entstand durch den Brand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Der zunächst abwesende 31-jährige Mieter erschien noch während der Einsatzmaßnahmen wieder an seiner Wohnung. Derzeitige Erkenntnisse deuten darauf hin, dass eine Herdplatte nicht ausgeschaltet war. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an.

Als Polizeibeamte nach den Löscharbeiten die Wohnung betraten, stellten diese allerdings noch diverses Betäubungsmittel in den Wohnräumen fest, darunter rund 220 Gramm Haschisch, circa 25 Gramm Cannabis und rund 8 Gramm Kokain. Neben den aufgefundenen Drogen stellten sie auch noch mehrere Mobiltelefone sowie mehrere tausend Euro Bargeld als Beweismittel sicher.

Der daraufhin vorläufig Festgenommene, 31 Jahre alt, musste die Beamten für die weiteren polizeilichen Maßnahmen ins Polizeipräsidium begleiten. Er wurde im Anschluss wieder entlassen. Die Frankfurter Polizei hat nun Strafverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung sowie des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet.

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Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

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