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Benefizkonzert mit Pianist Boris Levantovitch zu Gunsten ukrainischer Flüchtlingskinder

Ukraine Flagge

 

Das Schicksal ukrainischer Flüchtlingskinder berührt viele Menschen. Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist groß. Der international bekannte Pianist Boris Levantovitch hat gemeinsam mit der Evangelischen Christuskirchengemeinde Bad Homburg, bekannten Musikern*innen, Sängern*innen und Rezitatoren*innen ein Benefizkonzert mit Musik aus Barock bis Klassik und Poesie organisiert. Der Eintritt ist frei. Die Konzertbesucher*innen werden um Spenden gebeten. Diese gehen an die Ukrainehilfe Taunus.

 

Das Publikum des Benefizkonzertes in Bad Homburg erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Frédéric Chopin, Franz Schubert, Peter Tschaikowski, Fritz Kreisler, Erich Wolfgang Korngold, Franz Liszt, Julij Mejtus, Vincenzo De Meglio, Giovanni Battista Pergolesi und Sergei Rachmaninow. Zum Programm gehört das ukrainische Volkslied „Povj, witre, na Vkrainu“ sowie das Gedicht «Der Handschuh» von Friedrich Schiller und die Ballade «Schelm von Bergen» von Heinrich Heine.

 

Konzertpianist und Kammermusiker Boris Levantovitch hat für das Benefizkonzert in Bad Homburg bekannte Künstler*innen und auch junge Nachwuchsmusiker*innen aus den Reihen der Preisträger des Mendelssohn-Wettbewerb FrankfurtRheinMain 2022 begeistern können.

 

Zu den Musikern des hochkarätig besetzten Benefizkonzertes gehören die Pianisten Boris Levantovitch, Professor Eugen Wangler, Sophie Maria Snetkova und Maria Conti Gallenti. Und mit dem BRAGATO Klaviertrio gleich drei von vier Laureaten des Mendelssohn-Wettbewerbs FrankfurtRheinMain 2022. Es sind Sophia Wohl (Violine) aus Bad Vilbel und aus Friedberg Siana Wan Lam Rieck (Klavier) und Esko Ngo Heng Rieck (Violoncello). Vierte im Bunde der Laureaten ist mit Sophie Maria Snetkova aus Wiesbaden eine Schülerin von Boris Levantovitch. Er ist übrigens, Mitglied der Pianisten-Jury des Mendelssohn-Wettbewerbs FrankfurtRheinMain seit Anbeginn 2000, kennt somit die Laureaten 2022 bestens.

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Geboren wurde Boris Levantovitch 1954 in Nischnij Tagil im Ural. Mit elf Jahren spielte er sein erstes Solokonzert, mit 14 Jahren trat er als Solist mit dem Orchester seines Geburtsorts auf und mit 15 Jahren gab er Konzerte mit dem Staatlichen Symphonieorchester von Sverdlovsk. Seine weitere musikalische Ausbildung absolvierte er am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau in der Klasse von Professor V. Merschanov. Dort schloss er seine Ausbildung mit der Staatsprüfung als Konzertpianist und Hochschul-lehrer für das Fach Klavier ab. Während dieser Zeit der Student mehrfach viel beachtete Solokonzerte, beispielsweise mit dem staatlichen Symphonieorchester von Sverdlovsk. In seiner mehr als 40-jährigen Konzerttätigkeit trat er als Solist und Kammermusiker in allen Republiken der ehemaligen UdSSR auf.

Sein Repertoire umfasst viele Konzerte für Klavier und Orchester, zahllose Recitals und ein breites Spektrum vom Barock bis zu den zeitgenössischen Komponisten. Seit 1991 lebt Boris Levantovitch in Frankfurt/Main.

Er tritt in Deutschland, Bulgarien, Österreich, Frankreich, Spanien und Russland als Konzertpianist und Kammermusiker auf wie auch bei den Festivals in Colmar und auf Mallorca. Seit 1994 ist er Künstlerischer Leiter der Konzerte im Ikonen-Museum der Stadt Frankfurt am Main.

Benefizkonzert mit Pianist Boris Levantovitch und Gästen zu Gunsten ukrainischer Flüchtlingskinder in der Region Taunus, Sonntag, 13. November 2022, 17 Uhr, Evangelische Christuskirche, Gemeinde Bad Homburg vor der Höhe, Stettiner Straße 53, freier Eintritt, Spenden erbeten.

 

Quelle: Mendelssohn-Wettbewerb für junge Musiker im Hochtaunus- und Main-Taunus-Kreis e.V.

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