Nino Allert

Nino Allert

Bruchköbel: Stadt sucht weitere Wohnungen für ukrainische Flüchtlinge

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Die Stadt Bruchköbel sucht dringend Wohnraum für Flüchtlinge aus der Ukraine.
Nachdem der Main-Kinzig-Kreis die Notunterkunft an der Heinrich-Böll-Schule
geschlossen hat, erhält Bruchköbel nun eine größere Anzahl an Flüchtlingen aus
der Ukraine. Um eine erneute Öffnung einer Notunterkunft zu vermeiden, mit all den
bekannten Einschränkungen für die Vereine und Schulen, benötigt die Stadt
dringend Wohnraum und bittet die Bürgerschaft um Hilfe.
„Bruchköbel hat bisher einen großartigen Beitrag geleistet und die Menschen, die
alles verloren haben und auf der Flucht aus dem Kriegsgebiet sind, aufgenommen.
Ich bin zuversichtlich, dass wir auch für die kommenden Herausforderungen
Lösungen finden. Dazu ist vor allem wieder Wohnraum gefragt. Bitte wenden Sie
sich an uns, wenn Sie eine Wohnung zu vermieten haben“ bittet Bürgermeisterin
Sylvia Braun die Bruchköbeler Bürgerinnen und Bürger.
Im Gegensatz zu der Wohnungssuche im März ist nun die Stadtverwaltung für die
Abwicklung zuständig, dies bedeutet kürzere Wege und schnellere Reaktionen für
die potenziellen Vermieter. Für Wohnungsangebote wenden Sie sich bitte an die
Ukraine-Hilfe Bruchköbel unter Tel. 06181/975-920 oder per E-Mail an:
ukraine@bruchkoebel.de

Quelle:  Magistrat der Stadt Bruchköbel

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