Redaktion MKK Echo

Warum nicht mal nach Frankfurt?

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Warum denn in die Ferne schweifen, wo doch „Frankfurt“ liegt so nah. Entsprechend diesen Worten von Johann Wolfgang von Goethe führte die Fahrt der Senioren-Union Nidderau nach Frankfurt.

Viele kennen Frankfurt, waren aber leider seit Jahren nicht mehr dort. So plante Erich Lauer die Fahrt zur Paulskirche bei der die neuen oder neu gestalteten Stadtviertel wie zum Beispiel Riedberg mit „Science-City“, Gallus mit Europaviertel, Nordend und Bankenviertel, Rebstockgelände und viele mehr gezeigt wurden. Es war schon beeindruckend, wie sich die Stadt entwickelt und verändert hat.

Von der Paulskirche ging es zu Fuß an den Eisernen Steg. Hier sind die Bootsanleger für die Schiffstouren auf dem Main. Die Schifffahrt führte bei herrlichem Sonnenschein, zum Glück nicht zu heiß, und einer leichten Brise nach Griesheim und zurück. Die Hochhäuser, die Villen in Sachsenhausen, die Wohnungen am Westhafen, es gab viel zu sehen.

Nach einer kurzen Freizeit auf dem Römerberg ging es nach Sachsenhausen, zum „Wagner“, ein typisches „alt Sachsenhäuser“ Lokal. Die Atmosphäre des Lokals, die bekannten Gerichte und der „Äppelwoi“  förderten die gute Stimmung und man unterhielt sich prächtig über den erlebnisreichen Tag.

Auf dem Heimweg wurde noch viel über den gelungenen Tag gesprochen. Die Fahrt hinterlässt bei den Reisenden viele neue Eindrücke von Frankfurt.

Quelle: Senioren-Union Nidderau

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