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Landrat Stolz ehrt drei Beschäftigte des Kreises

Schulsekretärin Gudrun Ellenbrand in Ruhestand verabschiedet, Ehrung für 25 Jahre öffentlicher Dienst für Martina Hübsch und Volker Achtert

Main-Kinzig-Kreis. – Landrat Thorsten Stolz hat sich bei Gudrun Ellenbrand, Volker Achtert und Martina Hübsch für „117 Jahre Berufsleben, davon 60 im und für den Main-Kinzig-Kreis“ bedankt. Während Thorsten Stolz Gudrun Ellenbrand in den Ruhestand verabschiedete, wurden Volker Achtert und Martina Hübsch für jeweils 25 Jahre Tätigkeit im öffentlichen Dienst geehrt.

Thorsten Stolz würdigte ausführlich die Leistung der drei Beschäftigten, die in verschiedenen Bereichen der Kreisverwaltung tätig sind, „die aber gerade in der Corona-Zeit doch bedeutende Rollen des Erklärens, Vermittelns und Wegefindens gespielt haben“. Gudrun Ellenbrand als Schulsekretärin der Steinauer Brüder-Grimm-Schule beispielsweise habe dabei die Sorgen und Nöte von Kindern, Elternschaft und Personal direkt zu hören bekommen. „Das ist etwas, das Schulsekretärinnen grundsätzlich auszeichnet. Sie müssen Organisationstalent sein, Fels in der Brandung und Seelentrösterin“, richtete Stolz seinen Dank an Gudrun Ellenbrand, die zum Ende des Monats Mai in den Ruhestand wechselt.

Der offiziell letzte Tag trage immer ein Wechselbad der Gefühle in sich, prognostizierte Landrat Stolz. „Da ist zum einen die Freude auf das, was kommt, vor allem die Vorfreude auf noch mehr Zeit für die Familie und die Hobbies. Und da ist auch eine große Portion Wehmut, denn an einer Schule wie der Brüder-Grimm-Schule wächst man schnell in eine kleine, ganz eigene Familie hinein, die zu einem bedeutenden Teil des Lebens wird.“ Der Landrat wünschte Gudrun Ellenbrand „eine große Portion Gesundheit und einen guten Start im nächsten Lebensabschnitt“.

Für 25 Jahre Tätigkeit im öffentlichen Dienst wurde Martina Hübsch geehrt. 13 Jahre lang arbeitet sie nun schon für den Main-Kinzig-Kreis und ist heute als Gesundheitsaufseherin im Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr tätig. In den zwölf Jahren davor leistete sie ihren Dienst als Zeitsoldatin im Sanitätssektor der Bundeswehr ab. „Frau Hübsch hat sich in der Corona-Pandemie als eine ganz große und starke Stütze im Gesundheitsbereich erwiesen“, hob Thorsten Stolz hervor. „Sie hat Verantwortung übernommen, hat bei der internen Umorganisation im Gesundheitsamt mitgeholfen und war auch im Bereich der Bürgerinformation eine derjenigen, die hausintern immer alle auf den aktuellen Stand gebracht hat. Sie war und ist eine gefragte Expertin.“

Ein solches großes Lob hatte der Landrat auch für Volker Achtert parat: „Die Themen von Herrn Achtert sind immer besonders große: Sicherheit, Gesundheit, Katastrophenschutz. Und er hat auf diesen Feldern nie die Verantwortung gescheut.“ Volker Achtert wurde 1997 zunächst im Bauordnungsamt im Sachgebiet Brandschutz eingestellt und wurde später zum Sicherheitsbeauftragten bestellt. 2002 folgte der Wechsel ins Gefahrenabwehrzentrum, wobei der Arbeitsschwerpunkt gleichblieb – von 2004 bis März dieses Jahres leitete er das Sachgebiet Brand- und Katastrophenschutz. Seither ist er Brandschutz- und Gefahrgutbeauftragter. Zudem ist er einer der zentralen Ansprechpartner rund um die Arbeitssicherheit. „Du müsstest eigentlich den goldenen Feuerlöscher erhalten“, brachte es Uwe Hammer seitens des Personalrats bei der feierlichen Ehrung auf den Punkt.

Zu den Gratulanten gehörten neben Landrat Thorsten Stolz und Personalvertreter Uwe Hammer auch Werner Müller, Leiter des Amts für Personal, Planung und Organisation, sowie Nicole Dein vom Büro für Frauenfragen und Chancengleichheit.

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Quelle: Main-Kinzig Kreis

 

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