Jannik Trunk

Mittendrin statt Außerhalb – Nidderau-Eichen beispielhaft

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Nachdem alle Bauplätze in der verlängerten Wehrstraße verkauft wurden, geht es in Eichen mit der Innendorfentwicklung weiter. Die Erweiterung der städtischen KITA in der Höchster Straße ist ein gutes Zeichen, dass Eichen für junge Familien äußerst attraktiv ist.

Mit dem Abschluss der Erschließung des kleinen Baugebietes am Ende des Kastanienweges zeigen auch die aktuellen privaten Bauvorhaben im alten Ortskern die Anziehungskraft von Eichen und die Möglichkeiten hochwertigen Wohnraum innerorts mit kurzen Wegen zu schaffen und vorhandene Infrastruktur sinnvoll zu nutzen.

Neben dem neuen Feuerwehrhaus, welches letztes Jahr feierlich eingeweiht werden konnte, entsteht auf einem sanierten Industriegelände ein attraktives Wohngebiet mit energetisch optimierten Reihenhäusern. Von hier ist der barrierefreie Bahnhof in Eichen gut zu Fuß oder per Rad zu erreichen. Auch der überregionale Bahn- und Vulkanradweg führen durch die Eicher Ortsmitte, vorbei an der renovierten Kirche und der neuen Nidderhalle in der Höchster Straße.

An der Höchster Straße bekommt, nach den entsprechenden Beschlüssen der Nidderauer Stadtverordnetenversammlung im Dezember letzten Jahres, der ortsansässige Arzt die Möglichkeit ein medizinisches Versorgungszentrum zu errichten, um so auch die ärztlichen Versorgung in diesem Teil  Nidderaus dauerhaft zu sichern.

Als neue Begegnungsstätte könnte neben der Nidderhalle und dem Saalbau Schmid auch das alte Feuerwehrhaus genutzt werden, erste Ideen und Initiativen wurden von engagierten Eichern schon gestartet.

Eichen ist so ein herausragendes Beispiel für die Kombination von Aufwertung eines alten Ortskernes (zum Beispiel die Hirtengasse) und attraktiver, flächensparender Verdichtung mit modernen Mitteln.
Die Eicher sind zudem sehr aktiv beim Neubau von Photovoltaikanlagen.

Die Grünen freuen sich sehr über diese innerörtliche positive Entwicklung.

Wir begrüßen die neuen Nidderauer Bewohner recht herzlich und wünschen Ihnen viel Freude in Eichen.

Quelle: Bernhard Hildebrand

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