Jannik Trunk

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Gelnhausen – Corona-News: “Lutschen” gegen die Pandemie

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Stadt Gelnhausen stellt 10.000 Lolli-Selbsttests kostenlos zur Verfügung – Eltern können Test ab sofort abholen

Die Stadt Gelnhausen hat für die städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen und die der freien Träger 10.000 Lolli-Antigen-Tests angeschafft, die ab sofort kostenlos an die Eltern in den jeweiligen Einrichtungen abgegeben werden. „Die sogenannten Lolli-Tests sind einfach anzuwenden, schmerzfrei und relativ zuverlässig. Testen ist ein Bestandteil der Strategie zur Begrenzung von Ausbruchsgeschehen. Es trägt zu einem aktuelleren und besseren Bild der Lage bei und kann helfen, Infektionsketten gezielt zu unterbrechen. Wir appellieren an die Eltern, die Tests anzuwenden, um Infektionen frühzeitig zu erkennen und entsprechend handeln zu können“, ermuntert Bürgermeister Daniel Chr. Glöckner die Eltern, das Angebot anzunehmen.

Die Teststäbchen des Lolli-Tests sehen weniger wie ein Lolli aus, sondern mehr wie ein verlängertes Wattestäbchen. Die Speichelprobe wird gewonnen, indem das Kind mindestens zehn Sekunden an seinem Wattestäbchen, dem sogenannten Lolli, lutscht. Der Lolli-Test wird in den Gelnhäuser Kitas als freiwilliger Antigen-Selbsttest angeboten, nicht als PCR-Pool-Test.
„Wir haben die Gelnhäuser Kinderbetreuungseinrichtungen bereits mit entsprechenden Kontingenten an Lolli-Tests versorgt. Idealerweise sollten die Kinder an drei Wochentagen (z.B. Montag, Mittwoch und Freitag) morgens vor dem Besuch der Kita zu Hause getestet werden. Wir stellen mit dem jetzt angeschafften Kontingent eine Versorgung mit freiwilligen Selbsttests bis zum 3. Januar 2022 sicher. Weitere Bestellungen werden aufgegeben“, so Heike Schmidt, Abteilungsleiterin Kinderbetreuung, Familie und Seniorenarbeit. Interessierte Eltern erhalten die Tests in der Einrichtung, in der ihr Kind/ihre Kinder betreut wird/werden. Die Erzieher*innen-Teams geben Auskunft, wie die Tests gehandhabt werden und geben Handlungsempfehlungen für den Fall, dass ein solcher Test positiv ausfällt.

„Die Anwendung der Tests ist freiwillig. Aber je mehr Eltern daran kontinuierlich teilnehmen, desto besser können Kinder, Erzieher*innen und Kontaktpersonen – auch innerhalb der eigenen Familie – geschützt werden“, hoffen Glöckner und Schmidt auf eine rege Inanspruchnahme des städtischen Angebotes.

Quelle: Stadt Gelnhausen

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